Einfach und effektiv: Koreanische Erfindung beseitigt Verstopfung in Toiletten

Eigentlich müsste man sich fragen, warum nicht früher jemand drauf gekommen ist, denn die Idee ist so einfach, das Problem hatte sicherlich jeder schon einmal und günstig ist die Erfindung aus Korea obendrein.

Auf der geputzten Schüssel wird eine Folie angebracht, die einen verstärkten Rand, aber ein dehnbares Inneres hat; mit dem Rand wird sie aufgeklebt und gründlich fixiert. Spült man nun, gelangt mehr Wasser in die Schüssel und die Folie beult sich nach oben aus. Jetzt darf gedrückt werden! Durch den Druck, den man einfach nur mit der Hand erzeugen kann, dürfte das Abflussrohr in den meisten Fällen wieder frei werden.

Vorsicht bei der Anwendung der Erfindung gilt allemal dann, wenn Dinge in die Toilette geraden sind, die dort nicht hingehören – da könnte das Drücken sogar dazu führen, dass die Verstopfung an schwer zugängliche Stellen verschoben wird.

Robuster Mini-USB-Stick für den Schlüsselbund

Wer heute viele Daten ständig braucht, der hat manchmal doch lieber den guten alten USB-Stick anstelle der Cloud dabei. Sei gravierender Vorteil ist, dass Daten immer zugänglich sind und der Zugriff natürlich auch offline funktioniert. Ich persönlich bin täglich auf einen zuverlässigen USB-Stick angewiesen, weil ich darauf meine Zugangsdaten mit Keepass verwalte. Gerade für solche schon beinahe harten Ansprüche ist es wichtig, ein zuverlässiges und robustes Speichersteinchen zu haben. Nach immerhin fünf Jahren täglichem Einsatz ließ mich der alte Stick öfters im Stich, meldete sich vom Betriebssystem abmeldete und beim Speichern zunehmend nicht erreichbar. Jetzt musste ein Nachfolger her, der

  • schnell ist, also bereit für USB3 ist
  • eine Metallhülle besitzt, da Kunststoffteilen am Schlüsselbund schnell zugesetzt wird
  • Platz hat. Meine Wahl fiel dann auf ein Modell mit 16 Gigabytes
  • Kompakt ist. Große Sticks müssen nicht mehr sein.

Geworden ist es der Integral Fusion Speicherstick (USB 3) 16 GB, der auf Amazon bestellt werden kann. Er deckt alle meine Anforderungen ab und es ist mir sogar gelungen, ihm einen zweiten Sinn zu geben:

Der Stick wurde partitioniert (Achtung: Windows liest bei Wechselmedien nur die erste Partition), die erste Partition wurde für den Einsatz mit Keepass unter Windows mit BitLocker verschlüsselt. Den Rest, also immerhin fast 7 Gigabytes (die Gesamtkapazität beträgt praktisch etwa 15 GiB) habe ich weiter partitioniert, um darauf ein Debian zu installieren. Mit diesem ist der Stick jetzt auch noch bootfähig und man kann davon Computer starten, die das Booten von USB unterstützen.

Der kleine USB-Stick ragt am USB-Anschluss gerade einmal einen Zentimeter raus —  er besteht also fast nur aus dem USB-Anschluss, der beim Einstecken im Gerät verschwindet. Das macht ihn besonders Schlüsselbund-tauglich, weil daran inzwischen jedes größere Teil stört.